Gesundheit - Aktuelles
Einheitliche Rufnummer für Notfälle
Diejenigen, die nachts oder am Wochenende dringend einen Arzt benötigen, können ab dem 16. April 2012 die deutschlandweit einheitliche Rufnummer 116 117 wählen. Dabei wird der Anrufer automatisch mit dem nächstgelegenen Bereitschaftsdienst verbunden. Bislang galten dafür regional unterschiedliche und oft auch wechselnde Nummern. Die kostenlose Nummer ist für Notfälle gedacht, mit denen Patienten normalerweise in die Sprechstunde gehen würden. Der Notruf 112 für lebensbedrohliche Situationen bleibt aber weiterhin bestehen ...
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Auch späte Arztrechnungen müssen bezahlt werden
Auch wenn ein Patient die Arztrechnung erst lange nach der Behandlung erhält, muss er sie bezahlen. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichtes München hervor. Demnach wird der Vergütungsanspruch des Arztes erst mit Erstellung der Gebührenrechnung fällig. Nur weil die Rechnung spät kommt, darf sie nicht unbezahlt bleiben ...
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Neurodermitis: Patienten müssen rezeptfreie Medikamente selbst zahlen
Patienten mit Neurodermitis müssen auch weiterhin ihre rezeptfreien Medikamente selbst bezahlen. Das hat jetzt das Bundessozialgericht bestätigt. Der Auffassung der Kasseler Richter zufolge hat in dem verhandelten Fall die Krankenkasse zu Recht abgelehnt, die Kosten für rezeptfreie Fettsalben und Ölbäder zu übernehmen. Damit wiesen sie die Revision der Klägerin zurück, die an schwerer Neurodermitis leidet und rund 500 Euro im Monat für die Arzneimittel ausgibt ...
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Apothekenquittungen für Steuererklärung sammeln
Die Kosten für rezeptfreie Arzneimittel können als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden. Die Zahlungen müssen von der Apotheke durch eine sogenannte „grüne Quittung“ entsprechend bestätigt werden. Darauf weist jetzt der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin. Zudem ist es notwendig, dass der Patient nachweist, dass eine medizinische Notwendigkeit zur Einnahme des Präparates besteht ...
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Internetportal zu individuellen Gesundheitsleistungen
Ein neues Internetportal informiert Patienten über die sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Dabei handelt es sich um Behandlungen, die der Arzt empfiehlt, die von der Krankenkasse jedoch nicht übernommen werden. Die Homepage erklärt medizinischen Laien den wissenschaftlichen Nutzen verschiedener Gesundheitsleistungen wie etwa der Bachblütentherapie oder der Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke zur Krebsvorsorge. Außerdem finden Interessierte in dem Portal Tipps für Arztgespräche, und es wird erläutert, was bei der Behandlung zu beachten ist ...
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Hautkrebs: Nur jeder Dritte nutzt Früherkennung
Hautkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung. Wenn er jedoch früh genug erkannt wird, kann er in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden. Trotzdem haben nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) 2009 und 2010 lediglich 37 Prozent der Versicherten die Hautkrebs-Früherkennung in Anspruch genommen. Mögliche Gründe zeigt eine Forsa-Umfrage auf. Dabei gaben vier von zehn Befragten an, nur zum Arzt zu gehen, wenn sie wirklich krank sind. Und jeder Dritte weiß nicht, auf welche Vorsorgeuntersuchungen er Anspruch hat ...
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Nach zuzahlungsfreien Arzneimitteln fragen
Gesetzlich Krankenversicherte können die Zuzahlung zu einem Medikament vermeiden, indem sie in der Apotheke nach einem zuzahlungsfreien Alternativpräparat fragen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin. Die Zuzahlung entfalle ansonsten nur, wenn auf dem Rezept der entsprechende Befreiungsvermerk eingetragen ist ...
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Film informiert rund um das Thema Brustkrebs
Mit einer neuen DVD informiert die Deutsche Krebshilfe betroffene Frauen rund um das Thema Brustkrebs. In dem etwa vierstündigen Film erzählen erkrankte Patientinnen über ihr Leben mit und nach der Krankheit. Zudem erläutern Experten leicht verständlich die medizinischen Hintergründe der Krankheit sowie die verschiedenen Heilmethoden ...
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Kein Anspruch auf Krankenakte im Original
Ein Patient hat keinen Anspruch darauf, seine Krankenakte im Original zu bekommen. Er kann allerdings Einsicht in die Unterlagen nehmen oder sich Kopien schicken lassen. Dafür muss er jedoch die anfallenden Kosten übernehmen. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Frankfurt hervor ...
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Kostenerstattung: Therapie muss anerkannt sein
Patienten bekommen Behandlungskosten nur für eine Therapie erstattet, die vom sogenannten Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) anerkannt ist. Darauf weist jetzt die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltsverein hin. Dabei beruft sich die Arbeitsgemeinschaft auf ein Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg ...
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Kündigung auch bei privater Krankenversicherung möglich
Privatpatienten werden vom Gesetzgeber geschützt: Normalerweise darf die private Krankenversicherung ihnen nicht den Vertrag kündigen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun jedoch in einem Urteil entschieden, dass diese Regelung nicht ohne Ausnahme gilt. Bei schweren Vertragsverletzungen darf der jeweilige Krankenversicherer demnach den Vertrag beenden. Es besteht den Richtern zufolge dann auch kein Anspruch darauf, im sogenannten Basistarif versichert zu bleiben ...
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Wartezeiten: Vorteile für Privatversicherte
Etwa jeder fünfte gesetzlich Versicherte muss mehrere Wochen auf einen Arzttermin warten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Bei den Privatversicherten ist dieser Wert hingegen niedriger: Lediglich vier Prozent von ihnen müssen länger als drei Wochen auf einen Termin warten ...
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Chronisch Kranke: Nahrungsergänzungsmittel nicht steuerlich absetzbar
Chronisch Kranke können Aufwendungen für Nahrungsergänzungsmittel nicht als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen. Das hat jetzt das niedersächsische Finanzgericht entschieden. Geklagt hatte eine Frau, die an Multipler Sklerose leidet und somit krankheitsbedingt in ihrer Nahrungsaufnahme eingeschränkt ist. Zum Ausgleich soll sie Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Diese Notwendigkeit hat auch ihr behandelnder Arzt bestätigt ...
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Psychische Krankheiten Hauptgrund für Frührente
Immer mehr Arbeitnehmer gehen in Deutschland aufgrund einer psychischen Erkrankung früher in Rente. Das zeigen Zahlen der Deutsche Rentenversicherung (DRV). Im vergangenen Jahr schieden über 70.000 Frauen und Männer unter anderem aufgrund von Depressionen und Angststörungen vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aus dem Erwerbsleben aus ...
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Deutsche geben 1,5 Milliarden Euro für Gesundheitsleistungen aus
In Deutschland gaben die Bürger im vergangenen Jahr 1,5 Milliarden Euro für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus. Das ergab jetzt eine Berechnung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Besonders häufig wurden von den Patienten Ultraschalluntersuchungen sowie Glaukomvorsorgemaßnahmen in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden oftmals Blutuntersuchungen, Krebsfrüherkennung sowie Knochendichtemessungen durchgeführt ...
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Sozialleistungen noch rückwirkend geltend machen
Die Ansprüche auf Sozialleistungen verjähren erst vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie entstanden sind. Darauf weist die Techniker Krankenkasse im Hinblick auf das 1. Sozialgesetzbuch (SGB I) hin. Wer bislang vergessen hat, Unterlagen wie Fahrtkostenerstattung oder auch Zuzahlungsbefreiungen einzureichen, kann dies jetzt noch rückwirkend bis zum Jahr 2007 tun ...
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Demenzerkrankung wird häufig nicht festgestellt
Weltweit leben einer Schätzung zufolge 36 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Bei bis zu 75 Prozent von ihnen ist die Krankheit jedoch nicht diagnostiziert worden. Zu dem Schluss kommt jetzt der Welt-Alzheimerbericht des King’s College in London. Demnach gibt es derzeit etwa 27 Millionen Menschen mit einer unentdeckten Demenzerkrankung. In vielen Fällen seien die Mediziner der Auffassung, dass Demenz eine normale Folge des Älterwerdens sei. Derzeit liege die Erkennungsquote in Industrieländern zwischen 20 und 50 Prozent ...
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Beratungsstelle für Psychotherapie hilft Patienten
Der Patientenselbsthilfeverein „Gesundheitsladen Köln“ bietet eine unabhängige Beschwerdeberatung zur Psychotherapie an. Dort erhalten Betroffene, die sich in einer entsprechenden Behandlung befinden, Informationen über ihre Rechte, über die Berufspflichten des Therapeuten und über offizielle Beschwerdemöglichkeiten bei den Aufsichtsbehörden ...
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Zusatzbeiträge bei DAK unwirksam
Das Sozialgericht in Berlin hat die Zusatzbeiträge der Krankenkasse DAK für unwirksam erklärt. Die Begründung: Die Krankenkasse habe nicht ausreichend auf das Sonderkündigungsrecht hingewiesen. Die DAK sieht das anders und überlegt, ob sie in Berufung geht. Das Urteil ist noch rechtskräftig und kann beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg angefochten werden ...
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Psychologische Beratung für Krebspatienten
Mehr als 40.000 Menschen erkranken in Niedersachsen jährlich an Krebs. Um den Betroffenen in allen Phasen ihrer Krankheit zur Seite zu stehen, hat die Niedersächsische Krebsgesellschaft eine Sprechstunde eingerichtet, in der Patienten sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail beraten lassen können. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Angebot der Krebsgesellschaft jetzt aufgestockt ...
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Beratung jetzt auch in türkischer und russischer Sprache
Das Gesundheitswesen wird immer komplexer und Patienten verlieren in diesem Dschungel leicht die Orientierung. Noch schwieriger wird es, wenn Sprachbarrieren die Kommunikation erschweren oder gar den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung behindern. Deshalb hat die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ein neues Angebot für Migranten ins Leben gerufen. Das Zusatzangebot umfasst die persönliche Patientenberatung vor Ort sowie den Betrieb bundesweiter und kostenfreier Beratungshotlines in türkischer und russischer Sprache ...
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Niedersachsen nutzen Krebsvorsorge nur selten
Die Niedersachsen nutzen die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung viel zu wenig. Das zeigt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse. Demnach haben im vergangenen Jahr lediglich 56 Prozent der Frauen und nur 26 Prozent der Männer eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Im Vergleich zum Jahr 2009 sei dies ein Rückgang um sieben Prozent bei den Männern und sechs Prozent bei den Frauen ...
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Praxisgebühr hält trotz Beschwerden vom Arztbesuch ab
Die Praxisgebühr und andere zusätzliche Zuzahlungen halten in Deutschland rund jeden Achten trotz Beschwerden von einem Arztbesuch ab. Das geht aus einer Untersuchung des Soziologen Claus Wendt von der Universität Siegen hervor. Demzufolge haben mehr als elf Prozent der Befragten in den zwölf Monaten vor der Erhebung wegen der Zuzahlung auf einen Arztbesuch verzichtet. Besonders betroffen von dieser Problematik seien einkommensschwache Personen ...
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Lange Wartezeiten bei Psychotherapeuten
Psychisch kranke Menschen müssen in Deutschland durchschnittlich drei Monate auf ein erstes Gespräch bei einem Psychotherapeuten warten. Dies zeigt eine Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unter rund 9.000 niedergelassenen Psychotherapeuten. Zwischen dem Erstgespräch und der anschließenden Behandlung vergehen dann in den meisten Fällen erneut drei Monate, so dass die jeweilige Behandlung dann erst sechs Monate nach der Anfrage beginnen kann ...
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Wenn die Krankenkasse schließt: Rentner bleiben versichert
Wird ihre Krankenkasse geschlossen, genießen Rentner trotzdem weiterhin Versicherungsschutz. Das teilt jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit. Denn: Wer keine neue Krankenversicherung finden kann, wird automatisch von der Rentenversicherung bei einer Versicherung angemeldet ...
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Krankenkassen starten „Ärzte-Navigator“ im Internet
30 Millionen Versicherte der Krankenkassen AOK und Barmer GEK können ab sofort im Internet über den sogenannten „Ärzte-Navigator“ ihre Ärzte bewerten. Damit soll Interessierten geholfen werden, einen geeigneten Arzt zu finden. Anhand eines Fragebogens können sich Versicherte unter anderem zu den Bereichen Praxispersonal, Räumlichkeiten, Kommunikation und eigentliche Behandlung äußern. Nach Ärzten suchen können aber auch diejenigen, die nicht Mitglied in einer der beiden Krankenkassen sind ...
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Erkrankungen wegen Burn-out nehmen zu
Der Anstieg von psychischen Erkrankungen setzt sich unverändert fort. Das zeigt eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido). Der Untersuchung zufolge ging im vergangenen Jahr jeder zehnte Krankheitstag auf eine entsprechende Erkrankung zurück, was einen Anstieg um fast 80 Prozent seit 1999 bedeutet ...
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Privat Krankenversicherte sind oft unzufrieden
Viele Privatversicherte würden ihren Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse zu einem privaten Anbieter gerne rückgängig machen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest hervor. Jeder zehnte Befragte gab dabei an, auf keinen Fall wieder in die private Krankenversicherung zu wechseln, wenn er erneut die Wahl hätte ...
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Empfehlung durch Ärzte nur auf Nachfrage
Hals-Nasen-Ohren-Ärzte dürfen ihre Patienten nur mit einem sachlichen Grund auf einen bestimmten Hörgeräteakustiker hinweisen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzurteil entschieden. Früheren Urteilen zufolge dürfen Ärzte nicht einmal durch Plakate oder Broschüren auf bestimmte Leistungserbringer oder Apotheken hinweisen ...
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Zusatzleistungen in erster Linie für Einkommensstarke
Das Angebot privater Zusatzleistungen in Arztpraxen hat weiter zugenommen. Inzwischen werden mehr als jedem vierten Versicherten eine solche individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten, die er selbst bezahlen muss. Das geht aus einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Ob der Arzt eine solche Zusatzleistung anbietet, hängt der Studie zufolge stark vom Einkommen und der Bildung des Patienten ab. Der Gesundheitszustand und das Alter spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle ...
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Unabhängige Patientenberatung nimmt Arbeit wieder auf
Ende des vergangenen Jahres lief das Modellprojekt Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) aus. Nun hat eine Bietergemeinschaft aus unter anderem der Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Verbund unabhängiger Patientenberatung den Zuschlag erhalten – ab Mitte Februar 2011 wird das kostenlose Beratungstelefon unter der Nummer 0800/0117722 wieder freigeschaltet sein ...
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Beipackzettel meistens schwer zu verstehen
Nicht einmal die Hälfte der in Deutschland meistverkauften Medikamente ist mit einem gut verständlichen Beipackzettel ausgestattet. Das zeigt eine Analyse des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Lediglich vier der untersuchten Packungsbeilagen sind dem Urteil der Tester zufolge sehr gut verständlich. Zwar gebe es sogenannte Lesbarkeitstests, diese seien jedoch nur für neue Medikamente vorgeschrieben ...
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Heilmethoden steuerlich absetzbar
Auch nicht anerkannte Heilmethoden können als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden. Das geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofes hervor. Dabei müsse die Behandlung jedoch von einer Person vorgenommen werden, die zur Ausübung der Heilkunde zugelassen ist. Außerdem müsse die jeweilige Behandlung auch von einem zugelassenen Arzt verschrieben werden ...
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Krebs macht Deutschen am meisten Angst
Die Deutschen haben am meisten Angst vor Krebs. Das zeigt eine Studie der Krankenkasse DAK. Über zwei Drittel haben Angst vor einer Tumorerkrankung, obwohl Herzkrankheiten die häufigste Todesursache sind. Die Befragten befürchten zudem Unfälle und schwere Verletzungen sowie Schlaganfälle und Alzheimer-Erkrankungen ...
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Zusatzbeiträge könnten dramatisch steigen
Die Zusatzbeiträge im deutschen Gesundheitssystem könnten in Zukunft schneller und deutlicher ansteigen als erwartet. Darauf weist jetzt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in einer Studie hin. Es sei sogar eine Kopfpauschale von etwa 100 Euro monatlich denkbar. In der Untersuchung legten die Experten zwei unterschiedliche Modellberechnungen zugrunde – eine mit einer moderaten und eine mit einer hohen Kostenentwicklung im Gesundheitssystem ...
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Befragung: Deutsche wollen „Bürgerversicherung“
Rund 60 Prozent der Deutschen befürchten eine Verschlechterung der Leistungen im Gesundheitssystem. Das belegt jetzt eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) durchgeführt wurde. Generell seien die Studienteilnehmer jedoch sehr zufrieden mit der ärztlichen Behandlung. Die Erhebung zeigt außerdem, dass die meisten eine „Bürgerversicherung“ vorziehen, in der alle Bürger entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit einzahlen – auch Selbstständige, Beamte und Politiker ...
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Bündnis startet Petition gegen Kopfpauschale
Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) künftig alle Kostensteigerungen alleine bezahlen – und das in Form von Kopfpauschalen. Das Bündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ lehnt diese Pläne kategorisch ab und setzt sich für einen Ausbau der solidarischen Finanzierung der GKV ein. Neben dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gehört auch der SoVD diesem Bündnis an ...
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Internetportal informiert über Nebenwirkungen
Zukünftig sollen Patienten die Möglichkeit haben, sich in einer zentralen Datenbank über unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten zu informieren. Das hat das EU-Parlament in Brüssel beschlossen. Bis Mitte 2012 müssen alle Staaten der Europäischen Union entsprechende Portale aufbauen ...
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Brustkrebsuntersuchung qualitativ hochwertig
Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs in Deutschland ist qualitativ sehr hochwertig. Das belegt der erste Qualitätsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. So werde die geforderte Programmqualität erfüllt und auch die Zahl der Teilnehmerinnen liege im empfohlenen Bereich. Dass die Frauen dem sogenannten „Mammographie-Screening“ vertrauen, zeige die hohe Teilnehmerrate ...
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Arzt muss Patienten nicht an Vorsorge erinnern
Ein Arzt muss einen Patienten nicht an Termine für eine erneute Vorsorgeuntersuchung erinnern. Das entschied jetzt das Oberlandesgericht in Koblenz. Damit wiesen die Richter die Klage einer Frau zurück, die von ihrer Ärztin Schmerzensgeld in Höhe von 150.000 Euro verlangt hatte. Ihre Ärztin hätte sie trotz eines ersten Verdachts auf eine Krebserkrankung nicht ausreichend auf weitere Vorsorgeuntersuchungen gedrängt, so die Begründung der Klägerin ...
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Freie Arztwahl in der Europäischen Union
Patienten in Europa können sich künftig aussuchen, in welchem Land der EU sie zum Arzt gehen möchten. Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich jetzt auf eine Richtlinie geeinigt, die bis zum Jahresende verabschiedet werden soll. Diese Bestimmung regelt erstmals, zu welchen Bedingungen sich Europäer in anderen EU-Mitgliedsstaaten behandeln lassen können. Im Prinzip sollen Krankenhaus- und Arztbesuche wie im Heimatland des Versicherten erstattet werden ...
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Einheitliche Nummer für Bereitschaftsdienst
Ab Januar nächsten Jahres gibt es für den ärztlichen Bereitschaftsdienst eine bundesweit einheitliche Telefonnummer. Unter der Nummer 116117 wird der Ratsuchende dann kostenlos mit der zuständigen medizinischen Einrichtung verbunden. Das teilte jetzt die Kassenärztliche Vereinigung mit. Bislang gebe es über 800 verschiedene Rufnummern in Deutschland für den Bereitschaftsdienst. Diese Vielzahl an Nummern solle nun zusammengeführt werden ...
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Wichtige Informationen für den Notfall
Die Johanniter empfehlen, jederzeit einen sogenannten Notfallausweis bei sich zu tragen. Darin seien die Adressen der in einem Notfall zu benachrichtigenden Angehörigen verzeichnet. Außerdem könnten neben den persönlichen Daten und der Blutgruppe auch derzeit benötigte Medikamente aufgenommen werden. So habe der behandelnde Arzt oder das Rettungspersonal alle lebenswichtigen Informationen vorliegen ...
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Bessere Aufklärung für Patienten
Patienten fühlen sich von ihrem Arzt nur unzureichend informiert. Nach einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) sind 60 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Arzt sie nicht über alternative Behandlungsmethoden aufkläre und auch nicht nach ihrer Meinung frage. Rund die Hälfte gab darüber hinaus an, dass ihr Arzt sie selten oder nie über Behandlungsziele informiere ...
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Privat Krankenversicherte müssen mehr zahlen
Privat Krankenversicherte müssen immer mehr Beitrag zahlen. So haben sich die Prämien für Bestandskunden 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent erhöht. Das geht aus der Analyse der Agentur „Assekurata“, die alle privaten Versicherer untersucht und beurteilt, hervor. Aber auch Neukunden müssten tiefer in die Tasche greifen. So zahlten Männer 2009 und 2010 jeweils über fünf Prozent mehr. Der Beitrag für Frauen sei ebenfalls überdurchschnittlich gestiegen ...
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Preise für Arzneimittel steigen
20 Medikamente sind für insgesamt ein Fünftel der Arzneiausgaben in Deutschland verantwortlich. Das geht aus dem „Arzneimittel-Report 2010“ hervor, den die Krankenkasse Barmer GEK veröffentlicht hat. Demnach werden die Budgets der Krankenkassen hauptsächlich durch Medikamente gegen Rheuma, Krebs, Asthma oder Multiple Sklerose belastet. Außerdem gebe es Steigerungsraten von bis zu 25 Prozent. Durchschnittlich seien die Arzneiausgaben im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent gestiegen ...
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20.04.2010
Mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen
Die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen ist 2008 um 1,6 Prozent gestiegen. Das meldet das Statistische Bundesamt. Somit war etwa jeder neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Zusätzliche Arbeitsplätze gab es zwischen 2000 und 2008 vor allem in Gesundheitsdienstberufen und in sozialen Berufen ...
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31.03.2010
Immer weniger Mutter-Kind-Kuren
Gesetzliche Krankenkassen genehmigen immer weniger Mutter-Kind-Kuren. Das teilte das Müttergenesungswerk jetzt mit. Im vergangenen Jahr sei die Quote der Ablehnungen um vier Prozent auf insgesamt 31 Prozent gestiegen. So nahmen 2009 nur noch 43.000 Mütter und 64.000 Kinder an Vorsorge- und Reha-Maßnahmen des Müttergenesungswerkes teil. Das seien sechs Prozent weniger als noch 2008 ...
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03.02.2010
Gesundheitskosten können Steuer mindern
Für zahlreiche Gesundheitsleistungen müssen Patienten in Deutschland die Kosten selber tragen. Dazu zählen etwa Aufwändungen für Zahnersatz, Krebsvorsorge, Akupunktur oder auch Impfungen für Urlaubsreisen. Übersteigen diese Kosten jedoch einen bestimmten Prozentsatz des Jahreseinkommens, können sie bei der Steuererklärung als sogenannte „außergewöhnliche Belastungen“ geltend gemacht werden ...
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20.01.2010
Deutsche oft beim Arzt – Praxisgebühr schreckt Geringverdiener ab
Die Deutschen gehen so häufig wie nie zuvor zum Arzt. Mehr als 18 Mal pro Jahr suchen sie Arztpraxen auf. Das zeigt jetzt der aktuelle Arztreport der Krankenkasse „Barmer GEK“. Pro Patient hat der Arzt jedoch nur durchschnittlich acht Minuten Zeit. Darüber hinaus sei auch die Gesundheitsvorsorge in Deutschland ausbaufähig. Obwohl viel Geld für die Vorsorge ausgegeben werde, erreiche das Angebot nur wenige Menschen – und dabei vornehmlich Patienten aus der Mittelschicht und weniger sozial Schwache ...
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12.01.2010
Gesundheit: Kopfpauschale unsolidarisch und teuer
In ihren Koalitionsverhandlungen haben sich CDU, CSU und FDP auf die Einführung einer sogenannten Kopfpauschale geeinigt. Dabei soll der Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung eingefroren werden, während der Anteil der Arbeitnehmer einkommensunabhängig berechnet wird. Dass dieses System nicht nur unsolidarisch, sondern auch teuer wird, zeigt nun eine Studie der Universität Köln ...
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30.11.2009
Fehlzeiten wegen psychischer Belastung nehmen zu
In Deutschland nehmen die Fehlzeiten zu. Das zeigt jetzt der Fehlzeiten-Report 2009 der AOK. Demnach waren die rund zehn Millionen AOK-Mitglieder 2008 im Durchschnitt 17 Tage krankgeschrieben, ein Jahr zuvor waren es noch 16,3 Tage. Grund für die Zunahme der Fehlzeiten sind in erster Linie psychische Erkrankungen. Die Zahl der psychisch kranken Arbeitnehmer ist der Untersuchung zufolge seit 1995 um 80 Prozent gestiegen ...
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22.10.2009
Frauen unzufriedener mit Ärzten als Männer
Frauen fühlen sich von Ärzten schlechter behandelt als Männer. Das ergab jetzt eine Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg. Darin beklagen sich mehr als ein Viertel der Frauen darüber, dass der Arzt sich zu wenig Zeit genommen und nicht zugehört habe. Bei den befragten Männern beträgt dieser Wert nur 18 Prozent. Jede achte Deutsche ist darüber hinaus der Meinung, ihr Arzt nehme sie nicht ernst ...
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18.09.2009
Ausgaben für Medikamente stark gestiegen
Im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland erneut um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus dem „Arzneiverordnungs-Report 2009“ hervor. Demnach werden mittlerweile fünf Milliarden Euro mehr für Medikamente ausgegeben als für die ärztliche Behandlung. Die Kostensteigerung im Jahr 2007 war zum Großteil auf die Anhebung des Mehrwertsteuersatzes zurückgegangen. 2008 hingegen machten nur wenige kostenintensive Arzneimittel schon mehr als die Hälfte der Mehrausgaben aus ...
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01.09.2009
Patientenverfügung: Neues Gesetz tritt in Kraft
Nach langer Diskussion tritt am 1. September 2009 das Patientenverfügungsgesetz in Kraft. Damit werden die Bestimmungen von Patienten erstmals rechtlich verbindlich geregelt. Bislang mussten Ärzte zwar eine solche Verfügung auch schon beachten, trotzdem hat an vielen Stellen Unsicherheit geherrscht. Mit der Patientenverfügung soll Patienten die Möglichkeit gegeben werden, Entscheidungen über Behandlungsformen und lebenserhaltende Maßnahmen für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr äußern können, zu treffen ...
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26.08.2009
Verärgert über zu lange Wartezeiten
Jeder zweite deutsche Patient ärgert sich über zu lange Wartezeiten beim Arzt. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Fast 49 Prozent der Befragten beklagen sich demzufolge darüber, dass sie zu viel Zeit im Wartezimmer verbringen müssen. Zwei von drei Deutschen gaben an, sich schon einmal über einen Arzt geärgert zu haben ...
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11.08.2009
Mehr Informationen rund um das Thema Krebs
Bei Fragen rund um das Thema Krebs steht Interessierten und Betroffenen der Krebsinformationsdienst mit Rat und Tat zur Seite. Das Bundesforschungsministerium unterstützt jetzt den Ausbau des Informationsdienstes mit über drei Millionen Euro, damit sich Ratsuchende über die kostenlose Rufnummer 0800/4203040 umfassend informieren können. Für erste Informationen, die die Erkrankung betreffen, steht ihnen aber auch das Beratungsangebot der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) zur Verfügung ...
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31.07.2009
Niedersächsische Ärzte verzeichnen Honorarplus
Die Honorare der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Niedersachsen sind im ersten Quartal 2009 durch das neue Vergütungssystem um etwa 19 Prozent gestiegen. Im bundesdeutschen Durchschnitt verdienten die Mediziner rund acht Prozent mehr als noch 2008. Das teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung nach Auswertung der Zahlen mit. Somit stehen die niedersächsischen Ärzte deutlich besser da, als bei der Einführung der Reform zu Beginn der Jahres erwartet ...
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27.07.2009
Niedersachsen erhalten wenig neue Arzneimittel
In Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen erhalten gesetzlich Versicherte durchschnittlich am wenigsten neue Arzneimittel. Das geht aus dem sogenannten Arzneimittel-Atlas 2009 hervor, den der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) jetzt vorgestellt hat. Im Gegensatz dazu bekommen Kassenpatienten in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt die meisten Mittel mit neuen Wirkstoffen ...
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21.07.2009
Wohlstand verringert Sterberisiko
Bei der Sterblichkeit gibt es niedersachsenweit große regionale Unterschiede. Das teilte jetzt der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) mit. Demzufolge besteht das höchste Sterberisiko im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Im Landkreis Harburg ist das Sterberisiko am geringsten. Laut LSKN ist die Sterblichkeit ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bevölkerung ...
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07.07.2009
Gesundheitsreform: Deutsche fühlen sich schlecht abgesichert
Jeder zweite Deutsche fühlt sich seit der Gesundheitsreform im Krankheitsfall schlechter abgesichert als vorher. Das geht aus einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hervor. Außerdem fühlen sich nur 53 Prozent der Befragten ausreichend über die gesetzlichen Änderungen, die zu Jahresbeginn in Kraft getreten sind, informiert ...
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16.06.2009
Kosten für Arzneimittel-Verordnungen weiter gestiegen
In den vergangenen 16 Jahren sind die Kosten für eine Arzneimittel-Verordnung in Deutschland um 175 Prozent gestiegen. Das gab jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bekannt. Während 1992 die Verordnung eines Medikamentes noch rund 16 Euro kostete, waren es 2008 bereits knapp 44 Euro. Die Anzahl der Verordnungen hat sich im gleichen Zeitraum jedoch in etwa halbiert ...
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12.06.2009
Kampf gegen Alzheimer soll Priorität haben
Das Europäische Parlament will den Kampf gegen Alzheimer verstärken und der Demenzerkrankung mehr Priorität in der europäischen Gesundheitspolitik einräumen. Das Parlament hat in diesem Zusammenhang die Europäische Kommission dazu aufgefordert, einen entsprechenden Aktionsplan zu entwickeln. Besonderen Wert legen die EU-Abgeordneten auf einen Ausbau der Alzheimer-Forschung ...
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04.06.2009
Über sieben Millionen Deutsche kaufen Medikamente im Internet
Über sieben Millionen Deutsche haben schon einmal Medikamente bei einer Versandapotheke im Internet bestellt. Das ergab eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), bei der über 1.000 Personen ab 14 Jahren befragt wurden. Besonders beliebt ist der Online-Einkauf bei Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren: Jeder Siebente hat bereits bei einer Internetapotheke bestellt ...
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26.05.2009
Immer weniger Klinikbetten in Niedersachsen
Die Anzahl der Klinikbetten in Niedersachsen nimmt weiter ab. 2007 gab es in den niedersächsischen Krankenhäusern 42.100 Betten. Das waren 1,3 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Das hat der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie ermittelt. Durchschnittlich kommen damit auf 1.000 Einwohner 5,3 Klinikbetten. Dabei ist die regionale Versorgung sehr unterschiedlich ...
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13.05.2009
Arme sterben eher an Krebs
Einer britischen Studie zufolge haben sozial benachteiligte Krebspatienten geringere Überlebenschancen als bessergestellte Erkrankte. Grund dafür sei die schlechtere medizinische Versorgung dieser Personengruppe. Die festgestellten Unterschiede zwischen Arm und Reich verschwinden jedoch, sobald die Patienten an klinischen Studien mit gleicher Betreuung und Behandlung teilnehmen ...
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06.05.2009
Ärztliche Versorgung in Niedersachsen gefährdet
Der Ärztemangel in Niedersachsen entwickelt sich dramatisch. Darauf wies jetzt die Ärzteorganisation „Hartmannbund“ hin. Grund dafür sei eine Welle von Pensionierungen in den kommenden Jahren. Der Organisation zufolge ist die landesweite Versorgung gefährdet und insbesondere in den Regionen Ostfriesland, Harz und Weserbergland müssen sich die Patienten auf längere Wege einstellen. Der SoVD-Landesverband Niedersachsen hatte bereits im vergangenen Jahr den fehlenden Nachwuchs bei Allgemeinmedizinern und die zurückgehende hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum kritisiert ...
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14.04.2009
Anspruch auf Zahnersatz bei geringem Einkommen
Auch bei einem geringen Einkommen haben Geringverdiener einen Anspruch auf Zahnersatz. Wer ein bestimmtes monatliches Bruttoeinkommen nicht überschreitet, kann von seiner Krankenkasse einen sogenannten „doppelten Festzuschuss“ erhalten. Die Einkommensgrenze liegt für Alleinstehende bei 1.008 Euro. Paare dürfen zusammen 1.386 Euro im Monat verdienen. Mit jedem weiteren Angehörigen erhöht sich der Betrag um 252 Euro ...
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07.04.2009
Arbeitsmarkt: Zunehmender Zeit- und Leistungsdruck
In 84 Prozent der deutschen Unternehmen stehen die Arbeitnehmer permanent unter hohem Zeit- und Leistungsdruck. Insgesamt sind davon 43 Prozent der Belegschaft betroffen. Das ergab jetzt eine Befragung von Betriebsräten durch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Für die Studie wurden 1.700 Arbeitnehmer aus Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten befragt ...
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30.03.2009
Zentrale Notfallpraxen in Niedersachsen
Bereits 2007 hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen die neue Notfalldienstordnung beschlossen. Dabei sollen die ärztlichen Notdienstbereiche in Niedersachsen vergrößert und zentrale Notfallpraxen eingerichtet werden. Diese Notfallpraxen sollen die Versorgung in den sprechstundenfreien Zeiten sichern, aber nicht den Rettungsdienst ersetzen. Eine vollständige Umsetzung dieser Maßnahmen muss bis Ende des kommenden Jahres erfolgen ...
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26.02.2009
Aktion für mehr Service der Krankenkassen
Mit einer gemeinsamen Aktion wollen Bundesgesundheitsministerium, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale den Servicewettbewerb der deutschen Krankenkassen stärken. Dazu wurde eine Karte mit der Überschrift „Fragen Sie Ihre Krankenkasse!“ entwickelt, die wichtige Kriterien wie etwa gute Erreichbarkeit, Angebote für chronisch Kranke oder Hilfe bei der Vermittlung von Arztterminen ...
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11.02.2009
Hartz IV: Privatversicherung als Armutsfalle
Bei einem Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung erleben derzeit viele Selbstständige eine böse Überraschung. Beantragen sie zeitgleich Hartz-IV-Sozialleistungen, werden sie nach einem neuen Gesetz nicht automatisch Pflichtmitglied in der gesetzlichen Solidargemeinschaft. In den Beratungsstellen der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) häufen sich solche Fälle, die für die Betroffenen sozial dramatisch sein können ...
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11.02.2009
Neue Informationsbroschüre zu Behandlungsfehlern
In dem neuen Faltblatt „Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?“ gibt der Arbeitskreis Patientinnen- und Patienteninformation der Landesvereinigung für Gesundheit wertvolle Tipps und Hinweise zum Umgang mit Behandlungsfehlern. So erfahren Betroffene, welche hilfreichen Unterstützungsangebote es bei verschiedenen Einrichtungen in Niedersachsen gibt, welche Schritte vor dem Kontakt mit einer Beschwerdestelle eingeleitet werden müssen und wie Patienten selbst zu einem erfolgreichen Behandlungsverlauf beitragen können ...
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03.02.2009
Niedersachsen nutzen Gesundheitsvorsorge kaum
Der Großteil der niedersächsischen Bevölkerung nutzt die Möglichkeit der gesundheitlichen Vorsorge nicht. Einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse zufolge nehmen 75 Prozent der Männer über 45 Jahren und etwa 60 Prozent der Frauen ab 20 Jahren die Angebote zur Krebsfrüherkennung nicht wahr. Auf allgemeine Vorsorgeuntersuchungen verzichten sogar acht von zehn Personen ...
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29.01.2009
Geringverdiener verzichten eher auf Arztbesuch
Chronisch Kranke mit einem geringen Einkommen verzichten aufgrund der Praxisgebühr eher auf einen Arztbesuch als Patienten mit einem höheren Einkommen. Dies belegt jetzt eine Studie der Helmholtz-Gesellschaft und der Bertelsmann-Stiftung. Dauerhaft erkrankte Menschen mit einem monatlichen Einkommen bis 600 Euro verschieben oder vermeiden demnach wegen der zehn Euro zweieinhalbmal öfter einen Arztbesuch als Menschen, die monatlich über mehr als 2.400 Euro verfügen ...
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22.01.2009
Deutsche gehen besonders häufig zum Arzt
Deutsche gehen mit 18 Praxisbesuchen pro Jahr besonders häufig zum Arzt. Innerhalb der vergangenen drei Jahre stieg diese Zahl um rund zehn Prozent. Im internationalen Vergleich liegen die Bundesbürger damit an der Spitze. Das belegt jetzt eine Studie der Gmünder Ersatzkasse (GEK) ...
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16.12.2008
Weniger Vertrauen ins Gesundheitssystem
Patienten und Ärzte haben immer weniger Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem. 60 Prozent der Bevölkerung und 57 Prozent der Ärzte glauben, dass sich die Qualität der Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren verschlechtert hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer ...
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09.12.2008
Patienten finden Beipackzettel zu kompliziert
50 Prozent der Deutschen sind mit Medikamenten-Beipackzetteln unzufrieden. Die Patienten empfinden sie als zu kompliziert, zu unverständlich oder schlecht leserlich. Das ergab jetzt eine Umfrage des Bonner Instituts für angewandte Sozialwissenschaft im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) ...
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03.12.2008
Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung sinkt
Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung ist im Zeitraum von April 2007 und September 2008 um etwa 120.000 Personen gesunken. Das haben jetzt Wissenschaftler im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung ermittelt. Laut Studie zeigt die Gesundheitsreform in dieser Beziehung damit erste Erfolge. Die Bundesregierung hatte aufgrund der hohen Zahl an Menschen ohne Absicherung im Krankheitsfall die Versicherungspflicht in einem Gesetz aufgenommen ...
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26.11.2008
Weniger Arzneimittelverordnungen – jedoch mehr Umsatz
Seit 1991 hat sich die Zahl der Arzneimittelverordnungen zulasten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland um 50 Prozent reduziert. Im gleichen Zeitraum stieg der Umsatz jedoch um rund zwei Drittel. Dies geht jetzt aus dem aktuellen Arzneiverordnungs-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor ...
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19.11.2008
Deutsche Ärzte haben wenig Zeit für Patienten
Im Vergleich haben Ärzte in Deutschland weniger Zeit für ihre Patienten als ihre Kollegen in anderen europäischen Ländern. Dies belegt jetzt eine Studie des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die ärztliche Sprechstunden sind der Studie zufolge um 30 Prozent kürzer als im europäischen Durchschnitt. Dennoch haben deutsche Ärzte längere Arbeitszeiten ...
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31.10.2008
Jede dritte Klinik erwirtschaftet Verlust
Jedes dritte Krankenhaus in Deutschland erwirtschaftet Verluste. Darüber hinaus können bundesweit 4.000 Arztstellen nicht besetzt werden. Das geht aus dem „Krankenhaus-Barometer 2008“ der Deutschen Krankenhausgesellschaft hervor. Dabei handelt es sich um eine repräsentative Befragung der Kliniken über ihre wirtschaftliche Lage. Der Untersuchung zufolge verzeichneten 30 Prozent der Krankenhäuser Fehlbeträge – im Vorjahr waren es noch 1,6 Prozent weniger ...
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28.10.2008
Klinik haftet bei Unfall
Für den Unfall eines Patienten während des Aufenthaltes im Krankenhaus haftet in der Regel die Klinik. Dies trifft nur dann nicht zu, wenn das Krankenhaus nachweisen kann, dass keine Pflichtverletzung und kein Verschulden des Pflegepersonals vorliegen. Dies hat das Landgericht Kassel entschieden ...
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10.10.2008
Dichte der Arztpraxen steigt – allerdings regional ungleich verteilt
Ein Arzt betreut im Bundesdurchschnitt immer weniger Einwohner in seiner Praxis. Dies ist das Ergebnis der jüngsten Statistik zur Arztdichte, die kürzlich von der Bundesregierung vorgestellt wurde. Während 1999 noch 692 Einwohner von einem Mediziner versorgt wurden, waren es 2007 nur noch 647 Patienten. Die Statistik vernachlässigt jedoch die regional ungleiche Verteilung der Arztpraxen ...
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26.08.2008
Krankengeld für Selbstständige entfällt ab Januar
Am 1. Januar 2009 tritt eine weitere Neuregelung der Gesundheitsreform in Kraft. Danach verlieren freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige ihren Anspruch auf Krankengeld. Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland rät deshalb allen Betroffenen, sich schnellstmöglich um die Schließung dieser Versorgungslücke zu kümmern. Dabei können verschiedene Lösungen in Frage kommen ...
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12.08.2008
ationaler Krebsplan soll Früherkennung verbessern
Mit Hilfe des Nationalen Krebsplans sollen die Früherkennung und die Versorgung von Krebspatienten verbessert werden. Dies soll durch den Ausbau der Versorgungsstrukturen und eine effiziente Arzneimittel-Therapie umgesetzt werden. Die Früherkennung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Nationalen Krebsplans ...
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05.08.2008
Qualitätsmanagement für Arztpraxen zukünftig Pflicht
Bis Ende 2010 müssen deutsche Arztpraxen ein Qualitätsmanagement-System einführen. Für die Patienten soll das Qualitätsmanagement – wie es bereits Krankenhäuser nutzen – Vorteile bei der Behandlung und beim Service bieten. So sollen beispielsweise Arbeitsabläufe besser strukturiert und für Patienten und Mitarbeiter transparenter gemacht werden ...
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31.07.2008
Deutsche sind selten krank
Die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes sorgt in Deutschland weiterhin für niedrige Krankenstände. Laut amtlicher Statistik der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fehlten die Arbeitnehmer im ersten Halbjahr 2008 durchschnittlich 3,7 Tage ...
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23.07.2008
Eltern fühlen sich von Kliniken zu wenig informiert
Eltern und ihre Kinder fühlen sich in deutschen Krankenhäusern momentan nicht angemessen informiert. Dies ergab eine Studie der Gmünder Ersatzkasse (GEK) zur akut-stationären Versorgung. Befragt wurden in diesem Zusammenhang über 2.500 Eltern, deren Kinder im ersten Halbjahr 2007 in einer Klinik behandelt wurden ...
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14.07.2008
Apotheken: Beratungen oft fehlerhaft
Im aktuellen Test der Stiftung Warentest schneiden die untersuchten Apotheken bei der Medikamentenberatung, der Herstellung eigener Rezepturen und beim Blutdruckmessen größtenteils schlecht ab. Verdeckte Tester hatten sich in 18 Apotheken in Berliner Einkaufzentren und Bahnhöfen sowie in der Discountapotheke „easy“ und einer Präsenzapotheke aus der DocMorris-Gruppe beraten lassen. Ihr Urteil: Jede zweite Apotheke weist dabei Mängel auf ...
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30.06.2008
EU will Behandlungen im Ausland erleichtern
Mit einem Gesetz will die Europäische Union die Arztwahl und die Erstattung von Behandlungskosten im europäischen Ausland vereinfachen. Anders als bisher soll sich dann die Kostenerstattung durch die Krankenkassen nach den Erstattungssätzen richten, die im Heimatland gelten...
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28.04.2008
Kostenfreie Labortests zur Aufdeckung latenter Tuberkulose
Niedersachsen bietet den Kommunen jetzt im Rahmen eines Projektes kostenfrei ein neues Bluttestverfahren bei Verdachtsfällen auf Tuberkulose-Infektionen an. Durch dieses Verfahren sollen latente Tuberkuloseinfektionen beim Menschen früh und sicher erkannt werden. So kann bei Patienten, die zwar infiziert sind, aber noch keine Krankheitssymptome aufwiesen, ein späterer Ausbruch der Tuberkuloseerkrankung weitgehend verhindert und der Ansteckungsgefahr vorgebeugt werden ...
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26.03.2008
Kosten für Arzneimittel steigen weiter
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel sind im Januar dieses Jahres gegenüber Januar 2007 um mehr als 12 Prozent oder 257 Millionen Euro gestiegen. Damit lagen die Ausgaben im Januar 2008 bei 2,29 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Medikamentenverordnungen um 9,2 Prozent gestiegen. Nach Auffassung des Deutschen Apothekerverbandes liegt darin die Ursache der Ausgabensteigerung ...
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22.02.2008
Mehr Medikamente von Zuzahlung befreit
Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind Kassenpatienten derzeit bei mehr als 11.000 Präparaten von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Aus diesem Grund seien im Jahr 2007 die Selbstbeteiligungen der Versicherten um 353 Millionen Euro auf rund 1,63 Milliarden Euro gesunken ...
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12.02.2008
Patientensicherheit in Niedersachsen
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat bei einer Fachtagung zum Thema Patientensicherheit in Hannover ihr Beratungsangebot in Niedersachsen vorgestellt. Patientinnen und Patienten können sich mit dem Verdacht auf Behandlungsfehler an Elke Gravert und ihr Team wenden. Gravert leitet die UPD-Beratungsstelle Hannover, die im SoVD-Haus in der Herschelstr. 31 ansässig ist ...
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04.02.2008
Tag der offenen Tür bei UPD Hannover
Die Unabhängige Patientenberatung (UPD) im Hause des SoVD Niedersachsen (Herschelstraße 31) veranstaltet in Hannover einen Tag der offenen Tür. Am Donnerstag, den 7. Februar, erwartet Gäste, Bekannte und andere Interessierte von 15 bis 18 Uhr ein informatives und unterhaltsames Rahmenprogramm mit der Eröffnung einer Ausstellung zum Thema „Körperwissen“ ...
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21.01.2008
Fachtagung „Patientensicherheit in Niedersachsen“
Am 9. Februar 2008 findet in der Medizinischen Hochschule Hannover eine Fachtagung zum Thema „Patientensicherheit in Niedersachsen“ statt. Der landesweite Arbeitskreis Patientinnen und Patienteninformation und die Patientenuniversität laden alle Interessierten, Patientenvertreter und Fachleute ein, über die Patientensicherheit in den Einrichtungen des Versorgungssystems und über den Umgang mit Behandlungsfehlern zu diskutieren ...
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11.01.2008
Neue Chroniker-Regelung
Zum 1. Januar 2008 ist eine neue Chroniker-Richtline in Kraft getreten. Wer chronisch erkrankt, muss künftig nachweisen, dass er vor der Erkrankung an „relevanten“ Vorsorgeuntersuchungen teilgenommen hat. Ohne diese Teilnahmenachweise haben chronisch Kranke in Zukunft keine Möglichkeit, bei den Zuzahlungen zu medizinischen Leistungen und Medikamenten von der halbierten Belastungsgrenze zu profitieren. Bislang sind Chroniker von Zuzahlungen befreit, wenn Sie mehr 1 Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt dafür aufwenden müssen ...
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21.12.2007
Verbindliche Einladung zu Vorsorgeuntersuchungen geplant
Eltern von Kleinkindern müssen sich in Zukunft auch in Niedersachsen auf eine Einladung zur Früherkennungsuntersuchungen für ihre Kinder einstellen. Wie die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann in der Vorweihnachtswoche in Hannover mitteilte, soll bis Mitte nächsten Jahres ein „verbindliches Einladewesen“ eingeführt werden. Eltern, die diese Einladungen mit ihren Kindern nicht wahrnehmen, sollen künftig schriftlich an die Vorsorge erinnert werden ...
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26.11.2007
SoVD Niedersachsen beim Palliativ-Forum
Auf Einladung der niedersächsischen Ersatzkassenverbände fand in Hannover ein gemeinsames Fachforum zur Palliativversorgung in Niedersachsen statt. Die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann sprach sich vehement gegen die aktive Sterbehilfe und gegen den assistierten Suizid aus. Sie betonte das Recht jedes Menschen auf ein würdiges Sterben und eine humane, möglichst schmerzfreie Begleitung in den Tod. Auch der SoVD Niedersachsen fordert Alternativen zur aktiven Sterbehilfe und setzt sich für den Ausbau der Palliativ-Versorgung ein ...
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20.11.2007
Kostenübernahme für Hautkrebsvorsorge
Alle gesetzlichen Krankenkassen werden künftig die Kosten für Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen übernehmen. Diesen Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen (GBA) gefasst. Die flächendeckende Früherkennung soll ab Juli 2008 bundesweit gewährleistet werden. Versicherte ab 35 Jahre können sich dann alle zwei Jahre untersuchen lassen ...
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02.11.2007
Deutsche Kliniken verbessern Qualität
Die Qualität deutscher Krankenhäuser verbessert sich. Das ist das Ergebnis des jährlichen Berichts der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS). Im Untersuchungszeitraum, dem Jahr 2006, wurden etwa bei der Behandlung von Schenkelhalsfrakturen, der Bypass-Chirurgie und bei Brustkrebsoperationen positive Entwicklungen in der Behandlungsqualität verzeichnet. Dennoch gebe es in einigen Bereichen wie etwa der Geburtshilfe oder der Versorgung zu früh geborener Säuglinge noch deutlichen Verbesserungsbedarf ...
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10.10.2007
Auch in Niedersachsen droht Ärztemangel
In zahlreichen Regionen Deutschlands fehlen Ärzte. Versorgungsmängel in der medizinischen Betreuung drohen auch in niedersächsischen Regionen. Vor allem in ländlichen Gebieten wie den Landkreisen Emsland, Soltau-Fallingbostel oder Gifhorn ist laut Bundesärztekammer die Vollversorgung nicht mehr gewährleistet. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen werden bis 2015 weitere 2.600 Ärzte in den Ruhestand treten ...
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28.08.2007
Lebenserwartung der Deutschen weiter angestiegen
Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2004/2006 für neugeborene Jungen 76,6 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,1 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2003/2005 waren es 76,2 beziehungsweise 81,8 Jahre ...
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27.08.2007
2. Fortbildungsseminar für Patientenvertreter in Niedersachsen
Die Koordinierungsgruppe Patientenbeteiligung in Niedersachsen veranstaltet am 29. September 2007 eine Fortbildung im Freizeitheim Döhren in Hannover. Eingeladen sind alle sachkundigen Patientenvertreter gemäß § 140f SGB V. Themen der Schulung sind die „Bedarfsplanung nach dem neuen Vertragsarztrechtsänderungsgesetz“ und „Die Funktion der sachkundigen Personen in den Gremien der Selbstverwaltung gemäß § 140f SGB V“ ...
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02.08.2007
Telefonhotline zum Nichtraucherschutzgesetz
Das Niedersächsische Sozialministerium bietet für Fragen zu dem am 1. August in Kraft getretenen Nichtraucherschutzgesetz eine Telefonhotline an. Diese ist ab Donnerstag, 2. August, montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr zu erreichen. Die Rufnummer lautet: 0511-120–3009. Die Hotline ist mit zwei Mitarbeitern des Sozialministeriums besetzt, die zu vielen gängigen Fragen des Nichtraucherschutzgesetzes Auskunft geben. Vorerst ist geplant, die Hotline bis zum Freitag, 10. August, zu schalten ...
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27.07.2007
Patienten müssen Fehler des Pflegepersonals nicht nachweisen
Bei Verletzungen durch pflegerische Maßnahmen haftet das Pflegepersonal. Der Patient muss einen Behandlungsfehler dabei nicht beweisen. Zu diesem Urteil kam das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken. Das Gericht stellte fest, dass bei pflegerischen Maßnahmen genau wie bei einer ärztlichen Behandlung die so genannte Beweislastumkehr gelte. Somit müsse nicht der Patient den Fehler, sondern das Pflegepersonal die ordnungsgemäße Arbeit nachweisen ...
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20.07.2007
Pflegeabbau gefährdet Patientenversorgung
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat in einer aktuellen Studie die Folgen des Strukturwandels in bundesdeutschen Krankenhäusern untersucht. Dabei zeigte sich, dass seit 1995 rund 50.000 Pflegestellen abgebaut wurden. Gleichzeitig müssen heute in den bundesdeutschen Krankenhäusern rund eine Million mehr Patienten medizinisch versorgt und gepflegt werden als 1995 ...
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04.07.2007
SoVD Niedersachsen und DAK-VRV im Austausch
Anlässlich eines sozialpolitischen Erfahrungsaustausches beim SoVD Niedersachsen gratu-lierten Hans-Peter Stute und Elke Holz von der Versicherten- und Rentnervereinigung der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK-VRV) dem neu gewählten 1. Landesvorsitzen-den Adolf Bauer zu seiner Wiederwahl und zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Grundlage des Gedankenaustausches zwischen den Vertretern der DAK-VRV und dem SoVD war die bei der Landesverbandstagung verabschiedete „Zweite Laatzener Erklärung“.
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02.07.2007
Standardtarif in der Privaten Krankenversicherung eingeführt
Zum 1. Juli 2007 wurde im Zuge der Gesundheitsreform der veränderte Standardtarif in der Privaten Krankenversicherung (PKV) eingeführt. Der Anspruch, sich im Standardtarif versichern zu können, gilt für alle, die ihren privaten Krankenversicherungsschutz verloren haben sowie beispielsweise Selbständige, die nie versichert waren, aber trotzdem wegen ihrer beruflichen Biografie der PKV zuzuordnen sind ...
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22.06.2007
Nichtraucherschutz-Gesetz ab 1. August
Der Gesetzentwurf der niedersächsischen Landesregierung zum Nichtraucherschutz hat die einstimmige Zustimmung aller vier Landtags-Fraktionen erhalten. Rauchen soll ab August in Gaststätten nur noch in einem „vollständig umschlossenen Nebenraum“ gestattet sein, der nicht größer als der Hauptraum sein darf. Ausnahmen für kleine Einraumbetriebe sind nicht vorgesehen. Auch in offenen gastronomischen Einrichtungen wie Einkaufspassagen oder Markthallen, wird dann ein absolutes Rauchverbot gelten ...
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16.05.2007
Untersuchung belegt: Armut macht krank
Armut und Arbeitslosigkeit machen krank. Dies hat die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) bei Auswertungen der Daten ihrer knapp 1,9 Millionen Versicherten festgestellt. Die Analysen belegen einen deutlichen Zusammenhang zwischen der sozialen Lage und dem Krankheitsrisiko. Angehörige sozial schwacher Schichten haben nach KKH-Angaben ein mehr als doppelt so hohes Risiko wie Hochverdiener ...
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07.05.2007
Experten-Forum zur Gesundheitsreform online
Seit dem 1. April 2007 gelten die Regelungen der Gesundheitsreform. Auf den Internetseiten des „Familienratgebers“ stellten Interessierte Anfang Mai in einem Online-Forum ihre Fragen dazu, wie beispielsweise: Was ändert sich für Menschen mit Behinderung durch die Gesundheitsreform? Welche gesetzlichen Änderungen sind mit der Reform verbunden? Wie sollen künftig die Kinderfreibeträge finanziert werden?
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16.04.2007
Niedersachsen plant offensichtlich doch prinzipielles Rauchverbot in Gaststätten
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff will vor der CDU-Fraktion am morgigen Dienstag seine Pläne zum Nichtraucherschutz vorstellen. Laut dpa-Meldung plant Niedersachsen, das Rauchverbot in Gaststätten genauso umsetzen, wie es auf der Ministerpräsidentenkonferenz Ende März beschlossen wurde. Ausnahmen für so genannte Eckkneipen sind dabei vermutlich nicht mehr vorgesehen, Raucherzimmer sollen nur in durch eine Wand abgetrennten Räumen eingerichtet werden können ...
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13.04.2007
Unabhängige Patientenberatung startet Teilprojekt für ältere Menschen
Am 12. April fiel der Startschuss für das UPD-Teilprojekt „Patientenberatung für sozial schwache ältere Menschen“. Zusätzlich zur allgemeinen Patientenberatung wird sich das Team der Unabhängigen Patientenberatung im SoVD-Haus Hannover ab sofort intensiv der besonderen Bedürfnisse und Anliegen älterer Ratsuchender annehmen. Bei der Auftaktveranstaltung im Sozialinformationszentrum konnten sich zahlreiche interessierte Senioren umfassend über das Thema „Patientenverfügung“ informieren ...
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26.03.2007
Kommission empfiehlt generelle Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Die ständige Impfkommission (STIKO) hat für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren eine generelle Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs empfohlen. Ein seit September zugelassener Impfstoff schützt vor zwei Virentypen, die Tumore am Gebärmutterhals auslösen können. Die Impfung erfolgt in drei Dosen und sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Dies teilte das Berliner Robert Koch-Institut mit ...
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26.03.2007
Couragierte Helfer noch bis zum 31. März für Preis vorschlagen
Am 26. April 2007 wird in Hannover der Hans-Dietrich-Genscher-Preis verliehen. Der Preis geht an Menschen, die sich innerhalb der vergangenen beiden Jahre in der Notfallrettung beziehungsweise der Rettungsmedizin besonders verdient gemacht haben sowie an Menschen, die sich im Alltag durch couragiertes Eingreifen in Notsituationen bewährt haben. An der Ausschreibung können sich sowohl Hilfsorganisationen als auch Privatpersonen beteiligen. Vorschläge für geeignete Kandidaten müssen bis zum 31. März eingereicht werden ...
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23.03.2007
Rauchverbot ohne bundeseinheitliche Lösung für Gaststätten
Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich grundsätzlich auf ein weitgehendes Rauchverbot in Gaststätten geeinigt. Danach soll das Rauchen nur in separaten Räumen erlaubt sein. Da die Bundesländer die Bestimmungen zum Nichtraucherschutz für kleinere Lokale jedoch in Eigenregie erarbeiten können, ist eine bundeseinheitliche Regelung nicht in Sicht. Mehrere Länder - darunter Niedersachsen - gaben bereits zu Protokoll, Ausnahmen erlauben zu wollen. Ministerpräsident Christian Wulff erklärte, man wolle in Niedersachsen Gäste und Wirte selbst entscheiden zu lassen, welche Lokale sie aufsuchen wollten, beziehungsweise ob sie Raucher in ihren Lokalen duldeten ...
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26.02.2007
Weiterer niedersächsischer Palliativstützpunkt in Hannover eröffnet
In Hannover wurde in der vergangenen Woche ein weiterer Palliativstützpunkt eröffnet. Damit gibt es in der mehr als eine Millionen Einwohner zählenden Region Hannover jetzt zwei dieser Einrichtungen, in denen die ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativangebote für schwerstkranke und sterbende Menschen vernetzt und koordiniert werden. Bis 2008 sollen die Palliativstützpunkte in Niedersachsen flächendeckend eingerichtet sein. Für dieses Jahr sieht das Land die Förderung von 15 weiteren Standorten vor ...
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17.01.2007
Beitragserhöhung berechtigt zum Wechsel der Krankenkasse innerhalb von zwei Monaten
Erhöht die Krankenkasse den Beitrag, sind Versicherte zur Kündigung berechtigt. Grundsätzlich ist der Wechsel der Krankenkasse frühestens 18 Monate nach Beitritt möglich, im Falle der Beitragserhöhung greift jedoch ein Sonderkündigungsrecht. Versicherte können dann innerhalb von zwei Monaten die Kasse wechseln ...
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10.01.2007
Neue Versicherungspflichtgrenze für Pflege- und Krankenversicherung
Ab 1. Januar 2007 gibt es eine neue Versicherungspflichtgrenze für die Pflege- und Krankenversicherung. Im neuen Jahr liegt die Pflichtgrenze bei 3.975 Euro im Monat gegenüber 3.937,50 Euro im Jahr 2006. Auf das Jahr bezogen liegt der aktuelle Grenzwert bei 47.700 Euro im Jahr (47.250 Euro im Vorjahr). Gleich geblieben sind dagegen die Beitragsbemessungsgrenze und die Bezugsgrößen in der Kranken- und Pflegeversicherung ...
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08.01.2007
Beifreiung von der Zuzahlung für Reha bei unzumutbarer finanzieller Belastung möglich
Bei einer unzumutbaren finanziellen Belastung können Rehabilitanden ganz oder teilweise von der Zuzahlung zur stationären Behandlung befreit werden. Eine vollständige Befreiung ist beispielsweise bei Pflegebedürftigkeit oder einem Verdienst von weniger als 981 Euro möglich. Bei einem Verdienst bis 1.200 Euro wird die teilweise Befreiung überprüft ...
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13.12.2006
Testlauf für elektronische Gesundheitskarte
Der Startschuss zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist gefallen. 10.000 Versicherte in Flensburg testen seit Anfang Dezember das neue Modell. Die Karte ist mit Foto und einem Chip versehen, auf dem umfassende Patientendaten gespeichert werden können . . .
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22.11.2006
Zusätzliche Belastung der Patienten unerträglich
Der SoVD Niedersachsen und die unabhängige Versicherten- und Rentnervereinigung in der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK-VRV) sind sich in der Ablehnung der Gesundheitsreform einig. „Wir haben wesentliche Übereinstimmungen mit der DAK-VRV“, sagte SoVD-Vorstandsmitglied Edda Schliepack nach einem sozialpolitischen Erfahrungsaustausch der beiden Organisationen, die sich regelmäßig zu Gesprächen treffen. „Die zusätzliche Belastung der Patienten ist für uns unerträglich. Ebenso wie das immer weitere Abweichen von der paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung“, betonte die Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses im SovD Niedersachsen . . .
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06.11.2006
SoVD Niedersachsen unterstützt Antrag zum sonderpädagogischen Förderbedarf
Der von der niedersächsischen Grünen-Fraktion eingebrachte Antrag, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf auch im Sekundarbereich I flächendeckend an Regelschulen zu beschulen, findet die Zustimmung des SoVD Niedersachsen . . .
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31.10.2006
Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin
Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende Oktober das Projekt „Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA)“ vorgestellt. Dazu diskutierte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mit Projektbeteiligten in Nürnberg über die Möglichkeiten, die Betreuung der Menschen mit Demenz zu verbessern...
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05.10.2006
Erste Patientenuniversität in Hannover eröffnet
Ab Oktober wird an der Medizinischen Hochschule Hannover die erste Patientenuniversität von Deutschland eröffnet. Ein Bildungsangebot für Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter, Selbsthilfegruppenmitglieder, Patientenberaterinnen und Patientenberater.
Seit 2004 hat auch der SoVD Niedersachsen Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter für die Berufungs-, Landes – und Zulassungsausschüsse der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen benannt, um die Interessen seiner Mitglieder zu vertreten . . .
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14.09.2006
Wachsende Unterstützung bei der Ablehnung der Gesundheitsreform
Die Ablehnung der geplanten Eckpunkte bei der Gesundheitsreform durch den SoVD findet wachsende Unterstützung. Bei einem Forum zum Thema „Gesundheit: Eine Reform ohne Gewinner“ diskutierte SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer am 12. September in Hannover mit Vertretern von niedersächsischen Krankenkassen, Verbänden und aus der Wirtschaft . . .
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08.09.2006
SoVD fordert Verzicht auf Gesundheitsfonds
SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt:
Wir fordern die Große Koalition auf, auf die Einführung des Gesundheitsfonds zu verzichten. Der Gesundheitsfonds ist unsinnig, unsozial und überflüssig ...
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Palliativmedizinische Versorgung in Niedersachsen macht Fortschritte
Niedersachsen macht Fortschritte beim flächendeckenden Ausbau der Palliativversorgung. Nach dem im März 2006 veröffentlichten Rahmenkonzept zur Weiterentwicklung der Palliativversorgung fördert das Land nun den Aufbau der ersten drei Palliativstützpunkte im Gebiet Emsland/Vechta, in der Region Hannover und im Gebiet Stade/Harburg mit jeweils 25.000 Euro. Dies teilte Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann mit.
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Widerstand gegen Gesundheitsfonds
Gegen die Absicht der Koalition, einen Gesundheitsfonds einzurichten, regt sich Widerstand in den Verbänden. In die Fonds sollen künftig die Versicherten einzahlen; aus den Fonds sollen die Kassen dann eine gleiche Prämie für jeden Versicherten erhalten. Reicht das Geld nicht, sollen die Krankenkassen eine Zusatzprämie - bis zu einer Ober-grenze - von ihren Versicherten erheben dürfen.
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Misswirtschaft, Betrug und Korruption im deutschen Gesundheitswesen?
Die deutsche Sektion von Transparency macht vor allem die Pharmaindustrie für den Entzug von Mitteln der Versicherten aus dem Gesundheitssystem verantwortlich.. Pharmafirmen würden Studien fälschen, Behörden beeinflussen, Risiken verschweigen und Selbsthilfegruppen unterwandern.
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Regelungen des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes
Am 1. Mai 2006 tritt das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, kurz AVWG) in Kraft
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Was ist eigentlich Kinesiologie?
Das Wort "Kinesiologie" stammt aus der altgriechischen Sprache vom Wortstamm "Bewegung". Übersetzt in unsere Umgangssprache heißt es: Lehre von der Bewegung.
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Krankenkassen tragen Festbeträge für Hilfsmittel
Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben einen Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln, wie z. B. Hörhilfen, Körperersatzstücken, Rollstühle oder Gehhilfen.
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